In diesem Webhosting Testbericht dreht sich alles um den Hoster 1&1. Dabei schaue ich mir den Umfang an, zeige wichtige Funktionen im Backend, gehe auf besondere Details ein und teste natürlich auch die Performance des Webpacks.

Weil der Testbericht sehr umfangreich ausgefallen ist, habe ich folgendes Artikel-Menü eingebaut, sodass du direkt zu den Punkten springen kannst, die ich am meisten interessieren.

Artikel-Menü

Zusammenfassung des 1&1 Hosting Test
3.3 Professor
Pros
  • Unbegrenzt Speicher,
    Datenbanken und E-Mails
  • attraktive Angebote
Cons
  • Backend ist unübersichtlich
  • versteckte Kosten
Zusammenfassung
Das Angebot von 1&1 bezüglich unlimited Speicherplatz, Datenbanken und E-Mail Konten klingt zwar sehr interessant, aber dürfte wohl kaum ausgeschöpft werden. Daher fallen die zunächst nicht ersichtlichen Bearbeitungskosten für viele Dinge recht stark ins Gewicht und sorgen zusammen mit dem etwas unübersichtlichen Backend für eine eher durchwachsenes Testergebnis.
Funktionalität des Backends
Umfang des Webpacks
Technischen Details
Performance-Check
Besondere Funktionen
Preis und Vertrag

Ausführlicher Testbericht

Die Firma 1&1 wurde im Jahr 1998 gegründet und hat ihre Angebote rund um DSL, Telefon, Marketing und Webhosting stetig ausgebaut. Mittlerweile betreibt 1&1 insgesamt 7 eigene Rechenzentren in ganz Europa und den USA.

Mit ca. 19 Millionen gehosteten Domains auf knapp 70000 Servern gehört die Firma zu einen der größten Webhosting Anbieter in Deutschland und Europa.

In diesem Test habe ich mir den Webhosting Tarif „Ultimate“ näher angeschaut, bei dem es sich um den zweitkleinsten Tarif des Hosters handelt. Die Abstufung sieht dabei wie folgt aus: „Starter“ > „Unlimited“ > „Unlimited Plus“ > „Unlimited Pro“.

Wie bei den anderen Tests auch, habe ich mich an die Checkliste für Webhosting gehalten, die eine Bewertung der Angebote nach immer gleichen Kriterien ermöglicht.

1. Funktionalität des Backends

In der ersten Testkategorie schaue ich mir immer das Backend des Hosters an und überprüfe ob sich dieses intuitiv und komfortabel bedienen lässt.

Auch wenn Fragen bezüglich Design und Struktur bekanntlich sehr subjektiv beantwortet werden, so ich muss sagen, dass mir das Backend des 1&1 Webhosting Paketes nicht zusagt. Im Folgenden möchte ich das etwas genauer ausführen.

Übersicht des 1&1 Hosting Backend
Übersicht des 1&1 Hosting Backend

Das Menü in der linken Seitenleiste ist soweit ganz übersichtlich und logisch aufgebaut. Hier hat man Zugriff auf seine Stammdaten und auf die wichtigsten Menüpunkte wie Hosting, Domain, E-Mail und FTP.

Die Untermenüs, welche sich im großen mittleren und rechten Bereich öffnen, sind allerdings recht unübersichtlich. Das Auge springt hier zwischen großen und kleinen grauen Menüpunkten, gelben Fahnen bzw. Symbolen und unterschiedlich großen Boxen hin und her. Insgesamt wirkt der Aufbau unruhig.

Ein weiteres Menü versteckt sich in der oberen Leiste hinter der Überschrift „Control-Center“. Hier kann man beispielsweise auf den 1&1 Webmailer oder das 1&1 Newsletter-Tool 2.0 zugreifen.

Meiner Meinung nach hätte 1&1 ein etwas einheitlicheres und strukturierteres Menü erstellen sollen, aber mit der Zeit wird man sich auch hier zurecht finden.

Web-FTP:

Der nächste Punkt auf der Liste ist der Web-FTP des 1&1 Webhosting Tarifs „Unlimited“. Diesen habe ich ausgiebig getestet und bin zu folgendem Ergebnis gekommen.

1&1 Web-FTP
1&1 Web-FTP

Wer den Web-FTP unter dem zunächst logisch erscheinenden Menüpunkt „Sicherer FTP-Zugang“ im linken Menü sucht, wird leider enttäuscht. Um den Web-FTP zu starten, müssen Sie zu „Hosting“ > „WebspaceExplorer“ navigieren.

Der „WebspaceExplorer“ öffnet sich daraufhin im gleichen Browser-Tab und bietet mehr Optionen als ich zunächst erwartet habe. Es können Ordner angelegt bzw. umbenannt und verschoben, Datein hoch- und heruntergeladen, gelöscht, kopiert und verschoben werden.

Sehr nützlich ist zudem das Packen und Entdecken von ZIP-Archiven auf dem Server, wodurch das Hoch- und Runterladen von vielen kleinen Dateien wesentlich schneller möglich ist.

Insgesamt ist der 1&1 Web-FTP des Hostingpakets schnell und lässt sich intuitiv bedienen.

Webmailer:

Kommen wir zum Webmailer von 1&1, mit dessen Hilfe kannst du deine E-Mails schreiben und Ihre Aufgaben, Kontakte und Kalendereinträge verwalten.

Moderner und intuitiver Webmailer
Moderner und intuitiver Webmailer

Auch hier habe ich zunächst im linken Menüpunkt „E-Mail“ nach dem Web-Mailer gesucht, doch hier kann man lediglich E-Mail Konten anlegen und bearbeiten. Den Webmailer ruft man allerdings im Backend des Webpacks wie folgt auf: „Control-Center“ > „1&1 Webmailer“.

Anschließend öffnet sich ein neuer Browser-Tab mit einem modernen und intuitiv zu bedienender Webmailer, der alle wichtigen Funktionen beinhaltet und meinerseits keine Wünsche offen lässt.

1-Klick-Installer:

Der letzte Punkt in dieser Test-Kategorie ist der 1-Klick-Installer, mit dem du schnell und unkompliziert Apps wie Blogsysteme, Foren und Shopsysteme auf deinem 1&1 Webhosting Paket installieren kannst.

1&1 App-Center für unkomplizierte Installationen
1&1 App-Center für unkomplizierte Installationen

Du kannst den 1-Klick-Installer im linken Menü über „1&1 App Center“ > „Neue Webseite erstellen“ aufrufen.

Danach können, wie im Bild dargestellt, die einzelnen Apps nach Kategorien geordnet oder nach konkreten Apps gesucht werden. Der anschließende Installationsprozess gestaltet sich einfach und ist ohne Vorkenntnisse durchführbar.

Insgesamt stehen Ihnen 25 kostenlose Apps zur direkten Installation zur Verfügung, wobei alle wichtigen und bekannten Apps enthalten sind.

2. Umfang des 1&1 Webpacks

Im Folgenden schaue ich mir den Umfang der Webpacks von 1&1 etwas näher an. Dabei achte ich nicht nur auf die Größe oder Menge der einzelnen Features, sondern schaue mir vor allem die Details an.

Bei den E-Mail Adressen wird beispielsweise sehr gerne mit einer großen Anzahl geworben, aber wenn Sie bei ihrem Webpack nur 5 Gb Speicherplatz für alle E-Mail Adressen besitzen, dann ist es Quatsch wenn Sie insgesamt 1000 Adressen anlegen können.

Features Unlimited Pro Unlimited Plus Unlimited Starter
Preis (€) 19,99 9,99 6,99 3,99
Webspace (GB) 50
Traffic (GB) unlimitiert
Domains 4 3 2 1
Subdomain 10000 10000 100 10
Datenbanken 2
E-Mail Postfächer 100
max. Speicher je Postfach (GB) 2 2
Speicher E-Mail gesamt (GB) 200
SSH-Zugänge 1 1 1 0
FTP-Zugänge 80 50 10 3
Cronjobs 0
SSL-Zertifikate Inklusive(1) Inklusive(1) Inklusive(1) Inklusive(1)
Let`s Encrypt ready Nein Nein Nein Nein
DNS Einstellungen 1 1 1 1
Paketbewertung

Der Umfang des Unlimited Webhosting Tarifs von 1&1 ist scheint in der Tat unbegrenzt zu sein. Aber wenn man sich die AGBs des Hostern einmal näher anschaut, dann stellt man fest, dass es schon noch Grenzen gibt, die allerdings kostenlos und schrittweise angehoben werden können.

Ob man jedoch beispielsweise unbegrenzt MySQL-Datenbanken benötigt halte ich persönlich als sehr unwahrscheinlich und so wird hier der Begriff „Unlimited“ meiner Meinung nach gezielt fürs Marketing eingesetzt.

Bezüglich der Domains können zunächst 1 bis 4 Inklusive-Domains genutzt werden und zusätzliche Subdomains angelegt werden. Weitere Addon-Domains können auch kostenpflichtig hinzugebucht werden und der monatliche Preis für eine .de Domain liegt bei 0,49 € im ersten Jahr und 0,99 € im zweiten Jahr. Zusätzlich wird noch eine Einrichtungsgebühr von einmalig 2,99 € erhoben, was in meinen Augen ungerechtfertigt ist.

Wer bereits Domains bei einem anderen Hoster oder Registrar gebucht hat, kann diese auf das 1&1 Webhosting aufschalten lassen; dies kostet allerdings einmalig 9,99 €. Der Umzug einer Domain von einem anderen Hoster oder Registrar zu 1&1 hingegen ist zur Abwechslung kostenlos.

Das Abrufen von E-Mail über einen lokalen E-Mail Client ist sowohl per POP3 als auch per IMAP möglich. Eine wichtige Einschränkungen haben die E-Mail Postfächer jedoch, denn sie sind jeweils auf maximal 2 GB beschränkt.

Negativ fällt mir allerdings auf, dass im kleinsten Paket keine Cronjobs enthalten sind und in keinem Paket kostenlose SS-Zertifikate von Let`s Encrypt eingebunden werden können.

3. Webhosting Technik im Details

Kommen wir zur Technik des 1&1 Webhosting, was vor allem für Fortgeschritten und Technikfans interessant sein sollte.

In jedem Test schaue ich mir wichtige Punkte aus diesem Bereich an und vergleiche diese mit anderen Hostern. Wichtig sind dabei Punkte wie die Anzahl der Kunden pro CPU, um sicherzustellen, dass jedem Kunden auch genügend Rechenpower für seine Webseiten zur Verfügung stehen.

Aber auch Details wie die PHP- und MySQL-Versionen oder die Anzahl der Cronjobs zum automatischen Start von Skripten sind wichtige Details die mit in das Testergebnis einfließen.

Features Unlimited Pro Unlimited Plus Unlimited Starter
PHP-Versionen 5.4, 5.5, 5.6, 7.0 5.4, 5.5, 5.6, 7.0 5.4, 5.5, 5.6, 7.0 5.4, 5.5, 5.6, 7.0
MySQL-Version 5.5.47 5.5.47 5.5.47 5.5.47
Kunden/CPU keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angabe
Arbeitsspeicher 2400 1200 600 300
.htaccess
mod_rewrite 1 1 1 1
Gzip 1 1 1 1
Paketbewertung

Auch technisch müssen sich die 1&1 Webhosting Tarife nicht verstecken, sondern kann mit anderen Hostern mithalten.

Hilfreich ist beispielsweise die Wahlmöglichkeit der PHP-Version, die für jede einzelne Domain zur Verfügung steht. Natürlich habe ich den Performance-Unterschied zwischen PHP 5.5 und PHP 7.0 gemessen (mehr dazu im nächsten Kapitel).

Der zugesicherte Arbeitsspeicher beginnt bei 256MB und sollte für den normalen Webseitenbetrieb auch ausreichen. Zur Not können noch Upgrades auf die größeren Tarife mit 512MB, 1,2GB und 2,0GB Arbeitsspeicher ausgeführt werden.

Ab dem Unlimited Tarif können auch die Skripsprachen Perl, Python und Ruby ausgeführt werden, was allerdings eher nur für erfahrenere Nutzer von Bedeutung ist.

4. Der Performance-Check

Die wohl spannendste Kategorie beim Webhosting Test ist der Performance-Check und um den geht es jetzt.

Wie immer habe ich selbst WordPress mit frischer Datenbank aufgesetzt und anschließend das Avada-Theme mit Demo-Inhalt eingepflegt. Dadurch stelle ich sicher, dass auf jedem Hoster die gleichen Ausgangsbedingungen herrschen. Einen genauen Einblick in diese Testroutine finden Sie in diesem Artikel.

Die folgenden Tabellen zeigen die Ergebnisse von jeweils 5 Testdurchgängen mit aktiver PHP 5.5 bzw 7.0 Version.

1&1 Performance-Check mit PHP 5.5

Test # Loadtime (s) First Byte (s) Start Render (s) Complete Loaded (s)
#1 First View 5,547 0,689 4,294 5,503
#2 First View 4,940 0,655 3,894 5,119
#3 First View 5,188 0,662 3,684 5,616
#4 First View 4,660 0,655 3,794 4,912
#5 First View 5,260 0,668 3,994 5,649
Mittelwert  5,119 0,665 3,932 5,389

1&1 Performance-Check mit PHP 7.0

Test # Loadtime (s) First Byte (s) Start Render (s) Complete Loaded (s)
#1 First View 4,985 0,492 3,194 5,104
#2 First View 4,925 0,502 3,593 5,119
#3 First View 4,797 0,497 3,798 5,258
#4 First View 5,326 0,493 3,290 5,326
#5 First View 5,048 0,503 3,894 5,565
Mittelwert  5,015 0,497 3,558 5,274

Wie üblich habe ich natürlich auch einen Test mit dem PageSpeed Insights Tool von Google gemacht und beim Test kamen folgende Werte heraus: Mobil 36 von 100 Punkten und Desktop 44 von 100 Punkten. Diese beiden Werte sind ganz normal für unoptimierte Webseiten und man muss bedenken, dass bei der WordPress-Testinstallation keinerlei Optimierung wie beispielsweise Gzip vorgenommen wurde.

Wenn man sich die Werte für Ladezeiten anschaut, stellt man fest das diese bei beiden PHP-Versionen relativ gleich sind. Lediglich die Time to first byte ist bei PHP 7.0 deutlich kürzer und das ist natürlich auf die bessere Performance von PHP 7.0 im Bezug auf das zusammenstellen der HTML-Ausgabe zurückzuführen.

Die Ladezeit von knapp 5 Sekunden ist für den ersten Aufruf einer solchen Website ohne jegliche Optimierung nur mit befriedigend zu bewerten und lag beim wiederholten Aufruf bei ca. 3,2 Sekunden. Mit ein bisschen Optimierung kann hier der angestrebte Maximalwert von 3 Sekunden erreicht werden.

Als gut bewerte ich die Time to first byte bei aktiver PHP 7.0 Version, denn diese liegt unter dem angestrebten Maximalwert von 0,5 Sekunden. Allerdings gilt dieser Richtwert eher für PHP 5.X und ich hätte mir hier noch ein klein bisschen mehr erwartet.

5. Sonstige Funktionen

In diesem Bereich schaue ich mir Funktionen an, die sich nicht direkt den anderen Kategorien zuordnen lassen und teilweise auch nicht von jedem Hoster angeboten werden.

Backups

Es werden mehrmals täglich Backups der Daten auf Ihrem FTP-Server erstellt, sodass du diese im Fehlerfall ganz einfach aus dem Backend heraus wiederherstellen kannst. Dazu navigierst du zu „Hosting“ > „Wiederherstellung von Dateien“ und wählst anschließend den gewünschten Zeitpunkt und die benötigten Dateien aus.

BackUps zur Datenrettung wiederherstellen
BackUps zur Datenrettung wiederherstellen

Nachdem du diese Prozedur durchgeführt hast, sind zumindest deine Dateien auf dem FTP-Server wieder beim auf dem letzten Stand.

Ein Datenbank-Backup steht allerdings nicht zur Wiederherstellung bereit. Hier solltest du selbst regelmäßig Datenbank-Backups über PHPMyAdmin erstellen oder dies mit Hilfe von einem Backup-Skript und einem Cronjob automatisch erledigen lassen.

6. Preise und Vertrag

Diese Testkategorie beschäftigt sich mit dem Preis und dem Kleingedruckten in den AGBs. Weil diese keiner gerne liest, habe ich mir diese etwas genauer angeschaut und wichtig Punkte herausgeschrieben.

Preisübersicht

Der Unlimited Tarif von 1&1 kostet regulär 6,99 € im Monat. Ich konnte diesen jedoch bei einer Aktion abschließen und bezahle in den ersten 12 Monaten lediglich 0,99 € pro Monat.

Preis für Addon-Domains

Der Preis für Aden-Domains ist von der Domainendung abhängig und teilweise sehr unterschiedlich.

Im Regelfall kostet eine .de Domain bei 1&1 0,99 € pro Monat und wird für 12 Monate im Voraus abgerechnet. Eine .com Domain hingegen schlägt mit 1,49 € im Monat zu Buche.

Der Hoster bietet jedoch immer wieder besondere Rabattaktionen an und so kostet beispielsweise eine .de Domain 0,49 € und eine .com Domain 0,99 €. Hier lohnt es also immer mal wieder die aktuellen Angebote zu checken. Eine weitere Werbeaktion lautet „Registriere 3 – Zahle 2“.

Allerdings berechnet 1&1 auch eine Einrichtungsgebühr von einmalig 2,99 € pro Domain, was bei vielen anderen Hosting Anbietern hingegen kostenlos.

Hilfe & Support

Der Hoster 1&1 hat wie die meisten anderen auch einen recht großen und ausführlichen Hilfsbereich in dem Sie viele hilfreiche Anleitungen finden. Diese sind oftmals bebildert und lassen sich dadurch sehr leicht nachvollziehen und selbst umsetzten.

Darüber hinaus bietet 1&1 noch die Möglichkeit zur Online-Kontaktaufnahme um von Experten eine telefonische Hilfestellung oder Antwort auf eine Frage zu erhalten. Sofern du dich durch das Kontaktformular klickst, kennt der Support bereits deine Kundennummer und wichtige Informationen zu deinemProblem, wodurch dir natürlich schneller geholfen werden kann.

Alternativ kannst du den Support aber auch direkt und ohne vorherige Identifikation telefonisch erreichen. Die Festnetznummer sollte im Zeitalter der Telefon-Flatrates für die meisten kostenlos sein und steht 24/7 zur Verfügung.

Für ganz verzwickte Fälle bietet der Hoster auch noch die 1&1 Direkthilfe an. Dabei kannst du einem Mitarbeiter den Zugriff auf deinen Computer gestatten, sodass dieser dir quasi vor Ort helfen kann. Du siehst dabei auf deinem Monitor zu jedem Zeitpunkt was der Mitarbeiter macht und kannst die Verbindung auch jederzeit unterbrechen.

Mindestvertragslaufzeit & Kündigungszeitraum

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt, sofern nicht anders ausgeschrieben, 12 Monate und verlängert sich um 12 Monate, sofern du nicht 30 Tage vor Vertragsende kündigst.

Man kann dabei den Vertrag im Backend kündigen und muss dazu lediglich einige Angaben zum Kündigungsgrund machen.

Einrichtungsgebühr und Geld-zurück-Garantie

Beim Einrichten des Webpacks wird grundsätzlich eine einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 14,90 € fällig.

Der Hoster bietet bei jedem seiner Webhosting Tarife eine 30 Tägige Geld-zurück-Garantie an. Dazu musst du lediglich innerhalb dieser 30 Tage telefonisch kündigen und erhältst dann sämtliche Kosten zurückerstattet, auch die Einrichtungsgebühr von 14,90 €.