In diesem Artikel erfahren Sie mehr über WordPress und warum es sowohl bei Anfängern als auch Profis so beliebt ist.

WordPress existiert als eigenständig funktionierende und stabile Funktion seit 2004. Unter WordPress, welches sich bis zum heutigen Tage stetig weiterentwickelt und in den letzten Jahren verstärkt Aufmerksamkeit erhalten hat, wird in der Regel ein Content-Management-System verstanden.

Dieses dient dazu bestimmte Teile einer Webseite zu verwalten. Im Laufe der Zeit und nach diversen Anpassungen hat sich das System stetig weiterentwickelt. Diverse Themes helfen beim Aufbau des gewünschten Layouts und ein schier unendlicher Pool aus Plug-Ins unterstreichen die Ansprüche an die Gestaltung, das Management, Seo-Anforderungen und vieles mehr.

Der Ursprung von WordPress liegt im Jahre 2001 im b2/cafelog Weblogsystem. Mittlerweile wurde das Open Source System bereits weit über 23 Millionen Mal heruntergeladen, Tendenz steigend. In den letzten Jahren etablierte es sich als einfaches Tool um Blogs und Webseiten auch für Einsteiger ein entsprechendes Aussehen zu verpassen.

Professionelle Möglichkeiten und perfekte Grundlagen für Einsteiger

Viele professionelle Möglichkeiten erweitern die Gestaltung von Webseiten mit WordPress. Dies fängt bei der einfachen Installation von WordPress an, die auch Einsteigern schnell die Grundlagen einer Webseite näher bringen wird und hört, bei Problemen, im umfangreichen Tutorial und Support-Forum von WordPress auf.

Die Nutzer helfen sich gegenseitig weiter und kaum eine Frage bleibt unbeantwortet. So hat sich über die Jahre hinweg ein selbständig agierendes Netzwerk erschaffen, dass kein integriertes Handbuch benötigt.

Eine kurze Eingabe des gewünschten Fehlers in Google & Co lässt kurzerhand eine Fülle leicht verständlicher Ergebnisse sprudeln, deren Lösungswege auf unterschiedliche Art und Weise angegangen werden können.

Die Installation von WordPress erfolgt innerhalb von fünf Minuten, ein Markenzeichen der Open Source Software die Browser-Intern funktioniert. Danach wird der Einsteiger direkt ins Geschehen gesogen und darf seine ersten Gehversuche in WordPress wagen.

Die Nutzung mobiler Endgeräte

Neben der Browser-Variante wurde die Anpassung an die heutige Zeit nicht verschlafen und eine Option für das Responsive Design integriert, die WordPress auch für mobile Endgeräte attraktiv macht.

Kaum eine andere Open Source Software schafft es die Bedürfnisse nach einer einfachen Webseiten Gestaltung so elegant zu vereinen, wie dies bei WordPress der Fall ist. Mit wenigen Klicks steht die erste Landingpage bereit und wartet darauf mit Inhalt gefüllt zu werden.

Integration von Texten und Bildern sowie ersten Layout Vorgaben stellt auch für ungeübte Anwender keine Herausforderung dar. Kniffliger wird es bei komplizierteren Lösungswegen, hier existieren zahlreiche Shortcodes die sich in WordPress integrieren lassen, um Beispielsweise den Header einer Seite auch beim Scrollen am Browserrand zu befestigen.

Diverse Themes stehen bereit, um die Gestaltung zu erweitern, darunter auch zahlreiche Themes die Geld kosten.

Plug-Ins erweitern den Funktionsumfang

Wem das schlanke CMS mit den grundlegenden Funktionen wie beispielsweise dem Verfassen von Artikel, erstellen von einzelnen Seiten oder aber dem Verwalten von multimedialen Inhalten nicht ausreicht, kann auf eine große Anzahl von Erweiterungen, sogenannten Plugins zurückgreifen.

Es existieren dabei kostenlose und kostenpflichtige Plugins, die beispielsweise das Erstellen von Kontaktformularen oder Umfragen kinderleicht machen. Über einen eigenen Menüpunkte können solche Plugins im Backend von WordPress jederzeit nachinstalliert werden und stehen dem Benutzer danach direkt zur Verfügung.

Aber auch weitaus komplexere Problemlösungen wie zum Beispiel Foren oder Kurs-Systeme lassen sich mit solchen Plugins erstellen. Diese sind meist kostenpflichtig und bieten eine sehr gute und kostengünstigere Alternative zu einem eigenen Entwickler-Team dar, die eine maßgeschneiderte Lösung erarbeiten.

Wer seine Programmierkenntnisse spielen lassen möchte, erhält in WordPress weitere Funktionen den Blog zu bereichern. Diese Funktion richtet sich selbstverständlich an Fortgeschrittene, bietet Einsteigern jedoch später die Möglichkeit auch komplexere Anpassungen ohne Probleme vornehmen zu können.

Eigene Shops, Affiliate-Lösungen, Webinare und mehr

Mit der Hilfe von WordPress lassen sich nicht nur einfache Blogs erstellen. Zahlreiche Unternehmen setzen auf die OpenSource Software und profitieren von den Möglichkeiten. So können mit der Hilfe von WordPress ganz einfach Shops in Seiten integriert werden.

Viele PlugIn-Lösungen stellen hierfür ganze Shopsysteme bereit. Auch Affiliate-Webseiten Betreiber werden mit der Integration von WordPress glücklich. Jeder kann sich mit der Hilfe der passenden Widgets und PlugIns ein ganz persönliches Dashboard zusammenstellen, wie die Benutzeroberfläche von WordPress genannt wird.

Produkte werden durch Verknüpfungen zahlreicher Affiliate-Partner importiert und in die Seiten eingefügt sowie überwacht. Selbst die Erstellung und Integrierung von Foren oder Webinaren, Member-Seiten und Videos stellt für WordPress kein Problem dar.

WordPress bietet viel Platz für die eigene Fantasie. Nachdem die kleine Einführung in die wohl cleverste Webseiten open Source Software der Welt überwunden wurde, wird WordPress schnell zu einem Spielplatz der Möglichkeiten, die nur noch genutzt werden müssen.