In diesem Webhosting Test habe ich mir die Strato Hosting Tarife näher angeschaut und möchte das Testergebnisse und meine Erfahrungen hier nun veröffentlichen.

Damit dir das Lesen von diesem sehr umfangreichen Testartikel leichter fällt, habe ich das folgende Artikel-Menü eingefügt, sodass du direkt zu den Punkten springen kannst, die dich am meisten interessieren.

Artikel-Menü

Zusammenfassung des Strato Hosting Test
2.7 Professor
Pros
  • attraktive Angebote
  • intuitives Backend
Cons
  • lange Ladezeiten
  • Werbung im Backend
  • wenig Arbeitsspeicher
Zusammenfassung
Ingesamt können die Hosting Tarife von Strato nicht wirklich überzeugen. Die attraktiven Angebote, der gute Umfang und das intuitive Backend sind zwar auf den ersten Blick vielversprechend, aber die Technik und Performance konnten im Test nicht überzeugen.
Funktionalität des Backends
Umfang des Webpacks
Technischen Details
Performance-Check
Besondere Funktionen
Preis und Vertrag

Ausführlicher Testbericht

Strato ist der zweitgrößte Hosting Anbieter in Europa und hat als Tochterfirma der Deutschen Telekom seinen Sitz in Berlin. Ingesamt hostet Strato ca. vier Millionen Domains und betreibt 2 Rechenzentren (Berlin und Karlsruhe), die jeweils seit 2008 von CO2-neutralem Strom aus Wasserkraft gespeist werden.

In diesem Test habe ich mich für den Tarif „PowerWeb Basic“ entschieden und diesen ausgiebig getestet. In der Tarifübersicht, „PowerWeb Starter“ > „PowerWeb Basic“ > „PowerWeb Plus“ > „PowerWeb Power“, stellt dieser Tarif den zweitkleinsten Hosting Tarif dar.

Bei der Durchführung habe ich mich an meine Testkriterien gehalten, die die Grundlage für jeden einzelnen Webhosting Test hier auf HostingProfessor.de darstellen.

1. Funktionalität des Backend

Zunächst habe ich mir die Bedienoberfläche des Hosters angeschaut und persönlich finde ich, dass das Backend von den Strato Hosting Paketen recht intuitiv und gut strukturiert aufgebaut ist.

Sehr gut gefällt mir dabei, dass man über die Tabs im oberen Menü in die Bereiche Kundendaten und die einzelnen bestellten Angebote wechseln kann, um in diesen dann weitere Einstellungen vorzunehmen.

Übersicht des Strato Webhosting Backend
Übersicht des Strato Webhosting Backend

Im Bereich Kundendaten können Sie beispielsweise Ihre Daten und das Passwort ändern, Rechnungen einsehen und Vertragsänderungen durchführen.

Im Bereich der einzelnen bestellten Angebote, in diesem Fall das „PowerWeb Basic“, könne Sie dann Domains, Datenbanken, E-Mail Adressen anlegen und verwalten, wichtige Konfigurationen vornehmen und Ihr Webpack gegebenenfalls upgraden.

Insgesamt ist die Struktur leicht verständlich, intuitiv bedienbar und man findet sich schnell zurecht. Leider wird aber auch Werbung für kostenpflichtige Zusatzoptionen dargestellt, was meiner Meinung nach nicht in ein Backend gehört; zumindest nicht in diesem Umfang wie bei Strato.

Web-FTP:

Neben dem allgemeinen Backend schaue ich mir auch immer den Web-FTP an; dieser ist im folgenden Bild dargestellt.

Strato Web-FTP
Strato Web-FTP

Der Web-FTP kann über „Homepagegestaltung“ > „Web-FTP“ aufgerufen werden und startet danach in einem neuen Browser-Tab. Falls Sie kein Java auf Ihrem PC oder MAC installiert haben, muss dies an dieser Stelle nachgeholt werden.

Designtechnisch finde ich den Web-FTP nicht wirklich ansprechend! Das Design erinnert eher an die Anfänge des Internet und auch der Funktionsumfang kann mich nicht überzeugen. Serverseitig können lediglich Ordner erstellt und umbenannt, Daten heruntergeladen, hochgeladen und gelöscht werden.

Hier gibt es in der Bewertung Punkteabzug.

Webmailer:

Der Webmailer von Strato ist hingegen übersichtlich und modern gestaltet. Er lässt sich über „E-Mail“ > „E-Mail Verwaltung“ > „STRATO Webmailer“ aufrufen und startet in einem neuen Browser-Tab.

Strato Webmail zum Verwalten von E-Mail, Aufgaben, Kontakten und einem Kalender
Strato Webmail zum Verwalten von E-Mail, Aufgaben, Kontakten und einem Kalender

Neben dem Lesen, Verfassen und Sortieren von E-Mail können auch noch Kontakte, ein Kalender und Aufgaben erstellt und verwaltet werden.

Ingesamt ist der Web-Mailer leicht und intuitiv zu bedienen und verfügt über nützliche Funktionen, die man aus modernen E-Mail Programmen gewohnt ist.

1-Klick-Installer:

Das Strato Webpack verfügt auch über einen 1-Klick-Installer mit dessen Hilfe schnell und unkompliziert Apps bzw. Softwarelösungen wie Blogsysteme (WordPress, Joomla etc.), Shopsysteme, Foren und dergleichen installiert werden können.

Der 1-Klick-Installer trägt bei Strato den Namen AppWizard und wird über „Homepagegestaltung“ > „AppWizard“ aufgerufen.

1-Klick-Installer: Strato AppWizard zum einfachen Installieren von Apps
1-Klick-Installer: Strato AppWizard.

Je nach Webpack sind unterschiedliche viele Installationen von Apps möglich; bei PowerWeb Basic sind es 25 Installationen. Die Bedienung ist auch hier wieder intuitiv und der Installationsassistent führt sehr gut durch die Installation der gewünschten App.

2. Umfang des Strato Webpacks

Als nächsten Punkt habe ich mir den Umfang der 4 Webhosting Pakete von Strato angeschaut. Ich achte darauf welche Funktionen in allen Tarifen enthalten sind und welche erst ab den größeren Tarifen zur Verfügung stehen. Ebenso bewerte ich das Preis-Leistungsverhältnis bezüglich des Umfangs der einzelnen Tarife mit 0 bis 5 Sternen.

Die Zwischennote für den Bereich Umfang berechne ich als Mittelwert der einzelnen Paketbewertungen.

Features PowerWeb Pro PowerWeb Plus PowerWeb Basic PowerWeb Starter
Preis (€) 17,90 9,90 6,90 3,90
Webspace (GB) 200 120 60 30
Traffic (GB) unlimitiert unlimitiert unlimitiert unlimitiert
Domains 4 3 2 1
Subdomain 1500 1000 500 200
Datenbanken 76 50 25 2
E-Mail Postfächer 10000 4000 2000 1000
max. Speicher je Postfach (GB) 100 40 20 10
Speicher E-Mail gesamt (GB) 100 40 20 10
SSH-Zugänge 1 1 1 1
FTP-Zugänge 80 50 10 3
Cronjobs 0 0 0 0
SSL-Zertifikate Inklusive(1) Inklusive(1) Inklusive(1) Inklusive(1)
Let`s Encrypt ready Nein Nein Nein Nein
DNS Einstellungen 1 1 1 1
Paketbewertung

Der Umfang der beiden kleineren PowerWeb Tarife von Strato sind vom Preis her vollkommen OK und für viele Anfänger auch ausreichend. Allerdings sind die beiden großen Pakete zu teuer für die Funktionen die man erhält.

Sehr gut finde ich, dass die Datenbanken auf schnellen SSDs gespeichert werden und dadurch die Datenbankzugriffe deutlich schneller durchgeführt werden können. Die Anzahl der MySQL-Datenbanken finde ich beim PowerWeb Basic gut und ausreichend. Beim kleinsten Paket sind nur 2 Datenbanken enthalten, dass ist etwas wenig wenn man eine Webseite, eigen Tracking und noch eine andere Webanwendung nutzen möchte.

Die Zahl der Inklusive-Domains sollten für viele Einsteiger ausreichen und so können Sie sich beispielsweise eine Domain mit und eine ohne Bindestrich registrieren, wobei Sie dann eine Domain auf die andere umleiten. Weitere Domains kann man kostenpflichtig hinzubuchen. Allerdings finde ich bei den Tarifen Plus und Pro die Anzahl der Domain im Vergleich zu den Datenbanken und dem Speicherplatz etwas wenig. In diesem Preissegment bieten andere Hoster mehr Domains an.

Das Aufschalten von externen Domain auf den Strato Webspace ist leider nicht möglich! Das ist für Anfänger vermutlich nicht schlimm, aber sobald man Domain auf bei einem anderen Registrar bucht ist diese Option sehr wichtig.

Die vielen E-Mail Adressen werden wohl die wenigsten Kunden brauchen, aber das Verhältnis von E-Mail Speicherplatz zu Konten ist nicht ganz praktikabel. Würden alle Konten angelegt, blieb nur jeweils 100 MB pro Konto, was in der heutigen Zeit etwas wenig für E-Mail Postfächer ist. Das die ein einzelnes Postfach allerdings auch den gesamten Speicherplatz nutzen kann, finde ich hingegen gut, sodass man einige wenige Konten mit viel Speicherplatz anlegen kann.

Viele Benutzer werden wohl maximal 20 Adressen anlegen und dafür reicht das Webpack vollkommen aus. Der Abruf der Mail ist entweder über einen eigenen Client per POP3 und IMAP oder aber über Strato Webmail möglich, wo Sie auch Kalender, Kontakte und Aufgaben pflegen können.

In den beiden kleinsten Tarifen sind keine Cronjobs enthalten, sondern nur bei den großen „PowerWeb Plus“ und „PowerWeb Pro“. Auch wenn Cronjobs nicht zwingend notwendig sind werden sie von manchen Plugins zum automatischen Start von Skripten benötigt.

3. Webhosting Technik im Detail

Im dritten Punkt des Webhosting Test dreht sich alles um die technischen Details des Webpacks. Diese Punkt sind vermutlich für Einsteiger nicht interessant, aber ich möchte diese trotzdem der Vollständigkeitshalber mit im Testbericht erwähnen.

Features PowerWeb Pro PowerWeb Plus PowerWeb Basic PowerWeb Starter
PHP-Versionen 5.3, 5.5, 5.6, 7.0 5.3, 5.5, 5.6, 7.0 5.3, 5.5, 5.6, 7.0 5.3, 5.5, 5.6, 7.0
MySQL-Version 5.5.48 5.5.48 5.5.48 5.5.48
Kunden/CPU keine Angaben
Arbeitsspeicher
.htaccess
mod_rewrite 1 1 1 1
Gzip 1 1 1 1
Paketbewertung

Aktuell bietet Strato in den Webpacks neben PHP 5.3, 5.5 und 5.6 auch schon PHP 7.0 an, welches einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs ermöglicht. Jedoch sind nicht alle Anwendungen oder Beispielsweise Plugins und Themes für WordPress mit der neuen Version von PHP kompatibel.

Hier sollten Sie unter „Verwaltung“ > „PHP-Version einstellen“ einfach selbst ausprobieren, ob ihre Webseite mit PHP 7.0 funktioniert und zur Not immer weiter herunterstufen, bis alles funktioniert.

Als MySQL-Version kommt bei Strato aktuell 5.5.48 zum Einsatz. Auch wenn die aktuelle Versionen MySQl bereits 5.7.11 ist, sollte dies nicht weiter schlimm sein, da es sich bei den MySQL-Updates meist eher um kleinere Änderungen handelt.

Bei allen Webpacks ist das Apache-Module mod_rewrite aktiviert und des Weiteren werden ab dem Paket „PowerWeb Basic“ auch Perl-, Ruby- und Python-Skripte ausgeführt.

4. Der Performance-Check

Um die Leistung bzw. Performance des Webpack bestimmen zu können, habe ich eine Standard-WordPress-Installation aufgesetzt.

Danach wurde das Premium-Theme AVADA mit einem Demo-Inhalt installiert und WordPress bzw. das Theme standardmäßig für den alle Performance-Tests konfiguriert.

Anschließend wurde eine Performance-Analyse mit einer privaten Instanz von WebPageTest.org durchgeführt. Diese private Instanz läuft auf einem eigenen Server und wird nur für die Performance-Tests von HostingProfessor.de benutzt, um möglichst unverfälschte Ergebnisse zu liefern.

Zudem führe ich immer einen Check mit PageSpeed Insight Tool von Google durch, welches die Performance einer Webseite für die Mobile- und Desktopansicht in Punkten zwischen 0 und 100 bewertet.

Um zufällige Ergebnisse zu vermeiden werden insgesamt 5 Testdurchgänge durchgeführt und die Ergebnisse für die einzelnen Metriken gemittelt.

Weil Strato dem Benutzer die Möglichkeit im Backend einräumt, zwischen mehreren PHP-Versionen zu wählen, habe ich mich dazu entschlossen den Performance-Check für das Webhosting einmal mit PHP 5.5 und einmal mit PHP 7.0 durchzuführen. Die folgenden Tabellen stellen die jeweiligen Ergebnisse der einzelnen Testdurchgänge und den Mittelwert dar:

Strato Performance-Check mit PHP 5.5

Test # Loadtime (s) First Byte (s) Start Render (s) Complete Loaded (s)
#1 First View 6,826 2,151 5,691 6,942
#2 First View 5,606 0,916 4,485 5,911
#3 First View 6,299 2,073 4,890 6,575
#4 First View 6,010 1,021 5,798 6,010
#5 First View 6,258 2,079 5,694 6,575
Mittelwert  6,199 1,648 5,311 6,402

Strato Performanc-Check mit PHP 7.0

Test # Loadtime (s) First Byte (s) Start Render (s) Complete Loaded (s)
#1 First View 5,203 0,797 4,393 6,596
#2 First View 4,994 0,722 4,291 5,136
#3 First View 6,097 1,252 4,892 6,097
#4 First View 6,547 2,651 5,482 6,979
#5 First View 5,294 1,105 4,492 5,665
Mittelwert  5,627 1,035 4,71 6,094

Der Performance-Check mit dem PageSpeed Insight Tool von Google ergab: Mobil 33 Punkte und Desktop 42 Punkte. Dies gilt sowohl für PHP 5.5 als auch für PHP 7.0.

Auch wenn die WordPress-Installation in keiner Weise Optimiert ist und man hier mit eine Optimierungsmaßnahmen die Ladegeschwindigkeit sicherlich deutlich senken könnte, so sind die ermittelten Werte nicht berauschend.

Mit aktivem PHP 5.5 liegt die Ladezeit mit über 6 Sekunden viel zu hoch und auch das kritische Time to first byte ist mit 1,6 Sekunden extrem hoch! Dieses kann zwar durch Caching reduziert werden aber sollte auch jetzt schon deutlich kleiner sein.

Sobald PHP 7.0 aktiv ist, kann man einen kleinen Performance-Boost erkennen. Alle Werte verbessern sich um durchschnittlich eine halbe Sekunde, was aber immer noch keine berauschenden Ergebnisse liefert.

5. Sonstige Funktionen

In diesem Bereich teste ich Aspekte, die sich keinen anderen Kategorien zuordnen lassen und teilweise auch nur bei diesem speziellen Hoster vorhanden sind.

Backups:

Von Strato werden regelmäßig Backups gemacht, die Sie dann über die „STRATO BackupControl“ wiederherstellen können. Diese finden Sie unter „Sicherheit“ > „STRATO BackupControl“ und sieht wie folgt aus.

Strato BackupControl
Strato BackupControl

Allerdings sind nur die Daten des FTPs im BackUp enthalten und keine Datenbanken; diese können selbst mit Hilfe von PHPMyAdmin erstellt und gegebenenfalls wieder zurückgespielt werden.

6. Preise und Vertrag

Der letzte Punkt im Strato Webhosting Test beschäftigt mit Aspekten rund um den Vertrag und die Preise.

Preisübersicht

Das „PowerWeb Basic“ Paket kostet bei einer 24-monatige Laufzeit in den ersten 12 Monaten 0 € und anschließend 6,90 € pro Monat. Alternativ kann das Paket auch ohne Mindestlaufzeit für 6,90 € bestellt werden.

Preis für Addon-Domain

Zusätzlich zu den Inklusive-Domain können noch weitere Domain hinzugedacht werden. Die Kosten dafür sind von der Domainendung abhängig. So kostet eine .de-Domain pro Monat beispielsweise 0,99 €, was ein branchenüblicher Preis ist der zudem 12 Monate im Voraus bezahlt werden muss.

Allerdings wird auch eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 2,49 € erhoben, was ich persönlich nicht so toll empfinde.

Hilfe & Support:

Bei allen Webhosting Angeboten von Strato haben Sie Zugriff auf ein umfangreiches FAQ, welches sich leicht bedienen und durchsuchen lässt. Dieses bietet viele Antworten und bebilderte Anleitungen, die bereits viele Probleme unkompliziert lösen.

Bei speziellen Fragen steht Ihnen noch der E-Mail-Support und Telefon-Support zur Verfügung. Über den Hilfe & Kontakt Bereich im Backend könne Sie nach der Spezifizierung Ihres Problems eine schriftliche Anfrage an den Support von Strato schicken. Für die Beantwortung meiner Anfrage brauchte der Support knapp 20 Stunden.

Alternativ steht ihnen eine kostenlose 030 Rufnummer (Mo-Fr 8:00 bis 20:00 und Sa-So 10:00 bis 18:30) zur Verfügung. Zudem gibt es noch eine Experten-Hotline, die allerdings nur in Anspruch genommen werden kann, wenn man ein spezielles Abo für 9,99 € im Monat abschließt!

Ich finde das die kostenlose Rufnummer etwas versteckt ist und manch ein verzweifelter Kunde dann die kostenpflichtige Rufnummer wählt. Viele andere Hoster bieten hingegen einen kostenlosen 24/7 Telefonsupport und so sollte es auch sein!

Mindestvertragslaufzeit & Kündigungszeitraum

Die Mindestvertragslaufzeit liegt, je nachdem was für welchen Sie sich entscheiden, zwischen 12 und 24 Monaten oder aber es gibt keine feste Vertragslaufzeit. Die Laufzeit könne Sie jederzeit im Menüpunkt „Ihr Paket“ nachlesen.

Sollten Sie sich für eine Kündigung entscheiden, so können Sie diese bequem online unter „Ihre Kundendaten“ > „Vertragsänderung“ > „Kündigung“ erledigen. Der Kündigungsfrist beträgt einen Monat und falls keine Kündigung eingereicht wird, verlängert sich der Vertrag um die selbe Vertragslaufzeit (maximal 12 Monate).

Einrichtungsgebühr

Der Einrichtungspreis von 14,90 € ist bei allen Versionen fällig und wird nur im Kleingedruckten erwähnt! Das ist definitiv nicht die feine englische Art und andere Hostern verzichten auf solche Versteckspielchen.